Audio aus einem Video entfernen und als MP4 speichern
Übergeben Sie ein gültiges, nicht leeres Base64-Video und starten Sie die Verarbeitung. Bei Erfolg erhalten Sie ein MP4-Video ohne Audiospuren.
Geeignete Ausgangslage für ein stummes Video
Mit Mute Video können Sie den Ton aus einer Videodatei entfernen und bei erfolgreicher Verarbeitung ein stummes MP4-Video erhalten. Das passt etwa zu einem Clip, der ohne Hintergrundmusik weitergegeben, in eine Präsentation eingefügt oder anschließend neu vertont werden soll. Als Eingabe dient eine Base64-Zeichenfolge mit gültigen, nicht leeren Mediendaten. Nach dem Dekodieren darf die Datei höchstens 50 MB beziehungsweise 52.428.800 Byte umfassen.
Für die Ausgabe wird der erste Videostream der Eingabe verwendet. Der Videostream wird kopiert, statt neu kodiert zu werden, während die Audiospuren entfernt werden. Eine Datei ohne Videostream ist deshalb keine passende Grundlage für dieses Ergebnis. Prüfen Sie vor dem Start außerdem, ob die gewünschte Datei tatsächlich als Base64 vorliegt und nicht nur ein leerer Standardwert übergeben wird.
Ablauf von der Base64-Eingabe bis zur MP4-Datei
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Bereiten Sie den Videoclip für die Übergabe vor. Wandeln Sie die Datei in eine gültige Base64-Zeichenfolge um und kontrollieren Sie, dass diese Zeichenfolge nicht leer ist. Die darin enthaltenen dekodierten Mediendaten dürfen die Grenze von 50 MB beziehungsweise 52.428.800 Byte nicht überschreiten.
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Übergeben Sie die vorbereitete Zeichenfolge im Dateifeld des Tools. Lassen Sie das Feld nicht leer: Obwohl der Parameter optional angelegt ist, scheitert die Verarbeitung ohne bereitgestellte Mediendaten. Verwenden Sie für diesen Ablauf eine Datei, die mindestens einen Videostream enthält.
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Starten Sie die Verarbeitung und warten Sie auf die Antwort. Für die Medienverarbeitung stehen höchstens 45 Sekunden zur Verfügung. Bei einem erfolgreichen Durchlauf wird ein MP4-Video erzeugt; dafür wird der erste Videostream verwendet und der Ton aus sämtlichen Audiospuren entfernt.
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Kontrollieren Sie die ausgegebene Datei vor der weiteren Verwendung. Öffnen Sie das Video und prüfen Sie, ob das Bild vorhanden ist und keine Tonspur wiedergegeben wird. Wenn keine verwertbare Ausgabe erscheint, gehen Sie die Eingabe und die Dateigröße erneut durch, statt eine unvollständige Datei weiterzugeben.
Bedeutung und Grenzen der Ausgabe
Ein erfolgreiches Ergebnis erkennen Sie an einer MP4-Videodatei ohne Audiospuren. Die Bildspur stammt aus dem ersten Videostream der Eingabe; bei mehreren vorhandenen Videostreams wird daher nicht frei zwischen ihnen ausgewählt. Der Ablauf entfernt den Ton, statt einzelne Audiospuren zur Ausgabe auszuwählen oder bestimmte Spuren zu erhalten.
Ein Fehlschlag bedeutet, dass keine erfolgreiche Mediendatei bereitgestellt wird. Dafür kommen unter anderem ungültige Eingabedaten, fehlende Verarbeitungsunterstützung, ein überschrittenes Zeitlimit, ein Verarbeitungsfehler sowie eine fehlende oder leere Ausgabe infrage. Auch eine formal übergebene Base64-Zeichenfolge genügt nicht, wenn sie nach dem Dekodieren kein gültiges Medium enthält. Ob ein bestimmtes Videoformat oder ein bestimmter Codec verarbeitet werden kann, ist deshalb vorab nicht pauschal zugesichert.
Praktisches Beispiel
Sie möchten einen kurzen Videoclip vor der Weitergabe ohne seine Hintergrundmusik bereitstellen.
Nehmen Sie einen kurzen Clip mit Bild und Ton, wandeln Sie ihn in eine nicht leere Base64-Zeichenfolge um und übergeben Sie diese. Prüfen Sie anschließend das MP4-Ergebnis auf vorhandenes Bild und fehlenden Ton.
Erfolgreich entsteht eine MP4-Videodatei ohne Audiospuren; bei einem Fehlschlag gibt es keine erfolgreiche Mediendatei.
Einschränkungen
- Nach höchstens 45 Sekunden endet die Verarbeitung; Eingabefehler, fehlende Unterstützung oder eine leere Ausgabe können den erfolgreichen Durchlauf verhindern. Ein bestimmtes Format oder ein Codec ist nicht pauschal zugesichert.
Häufige Fehler
- Ursache: Die Zeichenfolge ist leer, nicht gültig kodiert oder die dekodierte Datei überschreitet 50 MB. Korrektur: Erzeugen Sie die Base64-Eingabe erneut, prüfen Sie die Mediendaten und verkleinern Sie den Clip vor der Übergabe.
Häufige Fragen
Erstellt das Tool ein Video ohne Ton?
Wenn gültige, nicht leere Mediendaten erfolgreich verarbeitet werden, entsteht eine MP4-Datei ohne Audiospuren. Das Ergebnis setzt außerdem einen geeigneten Videostream in der Eingabe voraus.
Wie groß darf die Videodatei sein?
Die dekodierten Mediendaten dürfen höchstens 50 MB beziehungsweise 52.428.800 Byte groß sein. Maßgeblich ist also die Größe nach dem Dekodieren der Base64-Zeichenfolge.
Kann ich einen bestimmten Videostream oder eine einzelne Audiospur auswählen?
Eine freie Auswahl ist nicht vorgesehen: Bei mehreren Videostreams wird der erste Videostream verwendet. Audiospuren werden entfernt, anstatt eine einzelne Spur für die Ausgabe festzulegen.