Bilddaten in PNG, JPEG, WEBP, GIF, BMP oder TIFF konvertieren
Übergib Base64-kodierte Bildbytes, bestimme ein unterstütztes Zielformat und starte die Verarbeitung. Ohne Formatangabe wird PNG verwendet, während ein Qualitätswert nur bei JPEG und WEBP an den Encoder weitergegeben wird.
Geeignete Ausgangslage für die Konvertierung
Der Bildkonverter wandelt bereitgestellte Bilddaten in ein anderes Zielformat um. Zur Auswahl stehen PNG, JPEG, WEBP, GIF, BMP und TIFF. Als Eingabe dienen Base64-kodierte Bildbytes. Das eignet sich, wenn ein vorhandenes Bild für einen Verarbeitungsschritt oder ein Ausgabeformat benötigt wird, das vom Ausgangsbild abweicht.
Bilddaten gezielt in ein Zielformat umwandeln
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Bilddaten vorbereiten: Stelle die Bilddaten als Base64-kodierte Bildbytes bereit. Achte darauf, dass tatsächlich Bilddaten übergeben werden, denn ein leerer Eingang führt nicht zu einer Konvertierung.
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Zielformat festlegen: Wähle PNG, JPEG, WEBP, GIF, BMP oder TIFF als gewünschtes Ausgabeformat. Lässt du diese Auswahl aus, wird PNG als Ziel verwendet. Die Schreibweise des Formatnamens spielt keine Rolle. Die Kurzbezeichnung JPG wird dabei als JPEG behandelt.
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Qualität optional setzen: Du kannst einen Qualitätswert angeben. Ohne diesen Parameter gilt der Standardwert 90. Bei JPEG und WEBP wird der Wert an den jeweiligen Encoder weitergegeben. Bei PNG, GIF, BMP und TIFF wird er nicht an den Encoder übergeben.
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Sonderfall JPEG beachten: Falls das Ausgangsbild im RGBA- oder Palettenmodus vorliegt und JPEG als Ziel dient, wird es vor der Ausgabe zunächst in den RGB-Modus umgewandelt. Dieser Schritt betrifft die JPEG-Erstellung und muss nicht für die anderen Zieltypen eingeplant werden.
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Verarbeitung starten: Übermittle die Bilddaten zusammen mit dem gewünschten Format und, sofern nötig, dem Qualitätswert. Eine zusätzliche Qualitätsangabe ist nur für JPEG oder WEBP verhaltenswirksam; bei den übrigen Formaten bleibt die Encoder-Auswahl davon unberührt.
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Antwort kontrollieren: Suche nach den kodierten Daten des konvertierten Bildes. Prüfe außerdem das ausgewählte Ausgabeformat und die angegebene Größe der Ausgabedaten in Byte. Diese Angaben helfen dabei, die Antwort der gewählten Einstellung zuzuordnen.
Ausgabe prüfen und Fehlgrenzen einordnen
Ein erfolgreiches Ergebnis enthält die kodierten Daten des neuen Bildes sowie Angaben zum Ausgabeformat und zur Größe dieser Daten in Byte. Vergleiche das gemeldete Format mit deiner Auswahl, insbesondere wenn du die Formatangabe weggelassen oder JPG verwendet hast. In diesen Fällen ist PNG beziehungsweise JPEG die maßgebliche Bezeichnung.
Die Qualitätseinstellung ist nicht für jedes Ziel gleich relevant. Bei JPEG und WEBP wird sie an den Encoder weitergereicht; bei PNG, GIF, BMP und TIFF geschieht das nicht. Aus den geprüften Angaben lässt sich daher ablesen, welches Format verarbeitet wurde und wie groß die erzeugten Ausgabedaten sind, nicht jedoch eine bestimmte Bildqualität ableiten.
Ein erfolgloser Vorgang kann mehrere Ursachen haben. Neben einem nicht unterstützten Ziel können Probleme beim Dekodieren, Öffnen, Umwandeln oder Speichern der Bilddaten auftreten. Ist Pillow nicht verfügbar, wird ebenfalls ein erfolgloses Ergebnis mit einem entsprechenden Hinweis zurückgegeben.
Praktisches Beispiel
Du möchtest ein vorhandenes RGBA-Bild als JPEG ausgeben.
Übergib die Base64-kodierten Bytes eines RGBA-Bildes, wähle JPEG und setze den Qualitätswert auf 80. Prüfe danach Formatangabe und Bytegröße.
Das erfolgreiche Ergebnis enthält kodierte Bilddaten, das Ausgabeformat JPEG und die Größe der Ausgabedaten in Byte.
Einschränkungen
- Ziele außerhalb der unterstützten Formate führen zu einem Fehlschlag; auch Verarbeitungsprobleme oder fehlendes Pillow können ein erfolgloses Ergebnis auslösen.
Häufige Fehler
- Eingabe fehlt: Bleibt die Bilddatenangabe leer, schlägt der Vorgang statt einer Umwandlung fehl. Übermittle die Bildbytes deshalb als Base64-kodierte Daten.
Häufige Fragen
Wie wird ein RGBA-Bild für JPEG verarbeitet?
Bei einem RGBA- oder Palettenbild wird vor der JPEG-Ausgabe in den RGB-Modus umgewandelt. Übergib die Base64-kodierten Bildbytes und wähle JPEG als Ziel, wenn dieses Ergebnis benötigt wird.
Welches Format gilt ohne Auswahl, und wie wird JPG behandelt?
Ohne ausgewähltes Ziel greift die PNG-Voreinstellung. Die Schreibweise JPG wird bei der Verarbeitung der Bezeichnung JPEG zugeordnet.
Für welche Ausgaben wird der Qualitätswert verwendet?
Der Encoder erhält diesen Parameter bei JPEG und WEBP. Für PNG, GIF, BMP und TIFF wird er nicht weitergegeben; fehlt die Angabe, beträgt der Standardwert 90.