QR-Code aus Text oder URL erzeugen
Übergeben Sie einen nichtleeren Text oder eine Webadresse und starten Sie die Erzeugung. Bei erfolgreicher Verarbeitung erhalten Sie ein PNG-Bild als nichtleere Base64-Zeichenfolge.
Einsatz und Voraussetzungen
Text und Webadressen lassen sich mit dem QR-Code-Generator als QR-Code-Bild ausgeben. Der Inhalt wird über das primäre Eingabefeld oder über ein unterstütztes Feld für Text, URL oder Inhalt übergeben. Für die Nutzung genügt eine nichtleere Eingabe; zusätzliche Einstellungen helfen dabei, die gewünschte Darstellung einzuordnen.
Eingabe und Optionen festlegen
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Öffnen Sie den QR-Code-Generator und tragen Sie einen nichtleeren Text oder eine Webadresse in das primäre Inhaltsfeld ein. Falls mehrere Eingabemöglichkeiten vorhanden sind, können Sie stattdessen das Feld für Text, URL oder Inhalt verwenden. Prüfen Sie vor dem Start, ob der Inhalt tatsächlich in einem dieser Felder steht, denn eine optionale Haupteingabe bleibt sonst leer.
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Legen Sie bei Bedarf die Bildgröße fest. Ohne eigene Angabe wird der Wert 256 verwendet. Ein eingegebener Wert wird zunächst in eine Ganzzahl umgewandelt; Werte, die sich nicht so umwandeln lassen, fallen auf 256 zurück. Danach wird die Größe auf den Bereich von 64 bis 1024 begrenzt. Die interne Skalierung der QR-Module kann dazu führen, dass die tatsächlichen Pixelabmessungen der PNG-Datei von der angeforderten Größe abweichen.
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Wählen Sie eine Fehlerkorrekturstufe, sofern diese Einstellung angeboten wird. Für Zeichenwerte stehen L, M, Q und H zur Verfügung. Die Eingabe wird in Großbuchstaben vereinheitlicht, während ein nicht unterstützter Wert auf M zurückfällt. Ohne Angabe gilt ebenfalls M.
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Passen Sie Vorder- und Hintergrundfarbe nur an, wenn dafür entsprechende Steuerelemente vorhanden sind. Die Standarddarstellung verwendet einen schwarzen Vordergrund und einen weißen Hintergrund.
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Starten Sie die Erzeugung und prüfen Sie anschließend die Antwort. Bei nichtleerem Inhalt und erfolgreicher Verarbeitung wird ein QR-Code-Bild im PNG-Format zurückgegeben. Die Bilddaten erscheinen als nichtleere Base64-Zeichenfolge, die Sie für den vorgesehenen Verarbeitungsschritt dekodieren können. Bewahren Sie Kennwörter oder andere Geheimnisse nicht gemeinsam mit den Bilddaten auf.
Antwort und Grenzen verstehen
Eine erfolgreiche Ausgabe hat die Form einer nichtleeren Base64-Zeichenfolge. Wird diese Zeichenfolge dekodiert, muss daraus eine gültige PNG-Datei hervorgehen; damit ist das Format der Bilddaten beschrieben. Die tatsächliche Pixelgröße kann trotz eines gewählten Werts abweichen, weil die QR-Modulskalierung die Abmessungen bestimmt.
Eine leere Eingabe führt dagegen zu keiner Bilderzeugung. Auch ein Fehler während der QR-Erzeugung oder eine fehlende erforderliche Abhängigkeit kann bewirken, dass kein Bild zurückgegeben wird. Prüfen Sie deshalb zuerst den übergebenen Inhalt und unterscheiden Sie anschließend zwischen einer leeren Antwort und einer erfolgreich dekodierbaren PNG-Ausgabe.
Die Farbvorgaben betreffen die Darstellung des erzeugten Bildes: Standardmäßig ist der Vordergrund schwarz und der Hintergrund weiß. Eine gewählte Fehlerkorrekturstufe wird bei Zeichenwerten auf L, M, Q oder H geprüft; nicht unterstützte Werte werden nicht als eigene Stufe übernommen, sondern durch M ersetzt. Diese Hinweise beschreiben das Ausgabeformat und die Verarbeitung der Einstellungen, nicht die Lesbarkeit eines bestimmten Bildes durch ein Gerät.
Praktisches Beispiel
Sie erstellen einen QR-Code, der Besucher über die Öffnungszeiten eines Beratungsangebots informieren soll.
Geben Sie den Text „Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr“ ein, wählen Sie 300 als Bildgröße und starten Sie die Erzeugung. Prüfen Sie danach, ob die Antwort eine nichtleere Base64-Darstellung eines PNG-Bildes enthält.
Bei erfolgreicher Verarbeitung liegt eine nichtleere Base64-Zeichenfolge vor, die sich zu einer gültigen PNG-Datei dekodieren lässt.
Einschränkungen
- Leerer Inhalt erzeugt kein Bild; Erzeugungsfehler oder fehlende Abhängigkeiten können die Ausgabe ebenfalls verhindern.
Häufige Fehler
- Ursache: Es wurde kein Inhalt über das primäre Feld oder einen unterstützten Alias übergeben. Maßnahme: Setzen Sie einen nichtleeren Text oder eine Webadresse ein und kontrollieren Sie vor dem Start das verwendete Eingabefeld.
Häufige Fragen
Kann ich eine URL in einen QR-Code umwandeln?
Unter der Bedingung, dass die Eingabe nichtleer ist und die Verarbeitung gelingt, können Sie eine Webadresse als Inhalt übergeben. Das Ergebnis wird dann als PNG-Bild in einer nichtleeren Base64-Zeichenfolge dargestellt.
Welche Bildgröße hat der erzeugte QR-Code?
Ohne Angabe beträgt der Ausgangswert 256. Ein anderer Wert wird in eine Ganzzahl umgewandelt und anschließend auf 64 bis 1024 begrenzt; die resultierenden PNG-Pixelabmessungen können wegen der QR-Modulskalierung davon abweichen.
Was passiert, wenn kein QR-Code erscheint?
Wenn kein Inhalt übergeben wird, entsteht kein Bild. Bleibt die Ausgabe trotz nichtleerem Inhalt aus, kommen auch ein Erzeugungsfehler oder eine fehlende erforderliche Abhängigkeit als Ursache infrage.