WebP in PNG umwandeln
Übergeben Sie die WebP-Bilddaten als Base64-Text und starten Sie die Verarbeitung. Wenn die Daten erfolgreich dekodiert und als Bild geöffnet werden können, erhalten Sie PNG-Daten als Base64-Text sowie Formatangaben und die PNG-Größe in Byte.
Wofür die PNG-Umwandlung gedacht ist
Dieses Werkzeug wandelt übergebene WebP-Bilddaten in das PNG-Format um. Als Eingabe dient die Bildrepräsentation in Base64. Das eignet sich, wenn ein WebP-Bild für einen folgenden Verarbeitungsschritt als PNG-Datengrundlage benötigt wird. Entscheidend ist nicht der Name eines Bildes, sondern der tatsächlich übergebene Base64-Inhalt. Die Verarbeitung kann nur gelingen, wenn daraus ein Bild geöffnet werden kann. So lässt sich das Resultat anschließend anhand seiner Formatangaben und seiner Byte-Größe einordnen, ohne die ursprünglichen WebP-Daten mit der erzeugten PNG-Ausgabe zu verwechseln. Eine leere Eingabe enthält dagegen keine Bilddaten für die Umwandlung. Der Zweck des Vorgangs ist daher die Formatumwandlung vorhandener Bilddaten, nicht die Erzeugung eines Bildes aus beliebigem Text oder aus einer bloßen Bezeichnung. Vor dem Start sollten Sie den benötigten Base64-Inhalt bereithalten und überlegen, für welchen nachfolgenden Arbeitsschritt Sie die PNG-Daten verwenden möchten. Das erleichtert die Prüfung des Ergebnisses.
WebP-Bilddaten in PNG umwandeln
-
Bereiten Sie die Bilddaten des WebP-Bildes als Base64-Text vor. Verwenden Sie die tatsächliche Datenrepräsentation und nicht nur einen Dateinamen, einen Pfad oder eine andere Beschreibung des Bildes.
-
Tragen Sie den Base64-Text in die vorgesehene Eingabe für die Bilddaten ein. Das Feld kann leer bleiben, doch ein ausgelassener Wert liefert keine Bilddaten, die in PNG umgewandelt werden könnten.
-
Starten Sie die Verarbeitung mit der dafür vorgesehenen Aktion. Die übergebenen Daten werden zunächst aus Base64 dekodiert, danach als Bild geöffnet und anschließend im PNG-Format gespeichert.
-
Prüfen Sie das Resultat nach Abschluss. Bei erfolgreicher Verarbeitung enthält es PNG-kodierte Bilddaten, die wieder als Base64-Text dargestellt werden. Zusätzlich sehen Sie Formatangaben und die Größe der PNG-Daten in Byte.
-
Übernehmen Sie den ausgegebenen Base64-Text als PNG-Datengrundlage für den nächsten Arbeitsschritt. Halten Sie die ursprünglichen WebP-Daten getrennt, wenn Sie beide Stände weiterhin benötigen. Vergleichen Sie bei Bedarf die ausgewiesene Byte-Größe mit Ihrer weiteren Verarbeitung, ohne den Base64-Text mit einer direkt lesbaren Bilddatei gleichzusetzen. So bleibt erkennbar, welche Daten eingegeben und welche Daten ausgegeben wurden. Wenn Sie mehrere Umwandlungen nacheinander durchführen, verwenden Sie für jeden Vorgang die jeweils passende Bildrepräsentation und prüfen Sie das Resultat nach jedem Lauf.
Was das Ergebnis aussagt
Ein erfolgreiches Resultat zeigt, dass die übergebenen Bilddaten dekodiert, als Bild geöffnet und als PNG gespeichert werden konnten. Der enthaltene Base64-Text ist die Textdarstellung der PNG-kodierten Daten. Die Formatangaben bestätigen die vorgesehene Ausgabeform, während die Byte-Größe den Umfang der erzeugten PNG-Daten beschreibt. Für die weitere Verarbeitung sollten Sie daher den ausgegebenen Text und die zugehörigen Angaben gemeinsam betrachten.
Ein nicht erfolgreiches Resultat bedeutet, dass keine verwendbare PNG-Ausgabe vorliegt. Ursache kann eine leere Eingabe sein. Ebenso kann der Vorgang beim Dekodieren, beim Öffnen des Bildes oder beim Speichern im PNG-Format scheitern. Wenn die erforderliche Bildverarbeitungsbibliothek nicht verfügbar ist, wird ebenfalls kein erfolgreiches Ergebnis erzeugt. Prüfen Sie bei einem Fehlschlag zuerst, ob der übermittelte Text die erwarteten Bilddaten enthält, und berücksichtigen Sie anschließend den ausgegebenen Fehlerwert. Geben Sie ein solches Resultat nicht als fertige PNG-Daten an einen weiteren Verarbeitungsschritt weiter.
Praktisches Beispiel
Ein WebP-Bild soll für einen nachfolgenden Arbeitsschritt als PNG-Datengrundlage bereitgestellt werden, wobei die Ausgabe anhand ihrer Angaben geprüft wird.
Eine Person nimmt den Base64-Text eines WebP-Bildes, übergibt ihn dem Werkzeug und prüft anschließend das Resultat auf erfolgreiche PNG-Daten, Formatangaben und Byte-Größe. Sie gibt die Daten nur bei einem erfolgreichen Ergebnis weiter und bewahrt den ursprünglichen Text getrennt auf.
Bei erfolgreicher Verarbeitung enthält das Resultat PNG-kodierte Bilddaten als Base64-Text, Formatangaben und die PNG-Größe in Byte; bei einem Fehlschlag liegt keine verwendbare PNG-Ausgabe vor.
Einschränkungen
- Leere oder beim Dekodieren, Öffnen beziehungsweise Speichern nicht verarbeitbare Bilddaten führen nicht zu einer erfolgreichen PNG-Ausgabe.
- Ist die erforderliche Bildverarbeitungsbibliothek nicht verfügbar, entsteht ein nicht erfolgreiches Ergebnis.
Häufige Fehler
- Ein fehlerhaft übergebener oder nicht als Bild öffnbarer Base64-Inhalt kann die Verarbeitung verhindern. Prüfen Sie den vollständigen Text und verwenden Sie eine Darstellung, die sich als WebP-Bild dekodieren und öffnen lässt.
Häufige Fragen
Kann ich jedes WebP-Bild in PNG umwandeln?
Das hängt von den übergebenen Daten ab: Eine PNG-Ausgabe entsteht, wenn der Base64-Inhalt erfolgreich dekodiert und als Bild geöffnet werden kann. Bei nicht verarbeitbaren Daten wird kein erfolgreiches Ergebnis erzeugt.
Was passiert, wenn ich keine Bilddaten angebe?
Bei leerer Eingabe entsteht ein nicht erfolgreiches Ergebnis statt einer konvertierten PNG-Ausgabe. Übergeben Sie deshalb die Bilddaten des WebP-Bildes als Base64-Text, bevor Sie die Verarbeitung starten.
Warum kann die Konvertierung fehlschlagen?
Der Vorgang kann scheitern, wenn die erforderliche Bildverarbeitungsbibliothek fehlt oder das Dekodieren, Öffnen beziehungsweise Speichern nicht gelingt. Prüfen Sie zuerst die Eingabe und danach den Fehlerwert.