Fiktive Kreditkartennummern für Tests generieren
Mit dem Generator erstellen Sie fiktive Kreditkartennummern für Tests und können Anzahl, Kartentyp sowie optionale Zusatzangaben festlegen. Die Ausgabe ist für Testdaten bestimmt, nicht für reale Zahlungen.
Geeignete Einsatzbereiche
Der Credit Card Generator erstellt fiktive Kreditkartennummern für Entwicklungs- und Testzwecke. Er eignet sich beispielsweise, wenn ein Formular, eine Darstellung oder ein Ablauf mit mehreren Kartensätzen geprüft werden soll. Sie können dafür eine Anzahl und einen unterstützten Kartentyp vorgeben oder zusätzliche Angaben zur Ausgabe anfordern. Die erzeugten Werte dienen ausschließlich als Testdaten und sind nicht als Zahlungsdaten zu verwenden.
Einstellungen Schritt für Schritt verwenden
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Legen Sie zunächst fest, wie viele Datensätze Sie benötigen. Ohne Angabe einer Anzahl entsteht eine Karte. Eine angegebene Zahl wird in eine ganze Zahl umgewandelt und danach auf mindestens 1 sowie höchstens 20 begrenzt. Wenn die Umwandlung wegen eines Wert- oder Typfehlers scheitert, verwendet das Tool stattdessen die Anzahl 1.
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Wählen Sie anschließend bei Bedarf einen Kartentyp aus der unterstützten Gruppe. Zur Auswahl stehen
visa,mastercard,amex,discoverundvisa_electron. Lassen Sie das Feld frei, bestimmt das Tool den Typ zufällig. Dasselbe geschieht, wenn Sie einen Wert übergeben, der nicht zu dieser Gruppe gehört; die Ausgabe stellt dann nicht zwingend den angeforderten Typ dar. -
Aktivieren Sie die Zusatzangaben, sofern Ihr Prüffall mehr als die reine Nummer benötigt. Für jede erzeugte Karte kommen dann ein Ablaufmonat, ein Ablaufjahr, ein dreistelliger Sicherheitscode und eine gruppierte Darstellung der Nummer hinzu.
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Starten Sie die Erzeugung mit den gewählten Einstellungen. Bei einer Anzahl über 1 kann das Tool mehrere Karten in einem Aufruf ausgeben. Prüfen Sie danach, ob die Zahl der Datensätze zu Ihrem Prüffall passt und ob ein ausgewähltes Kartenlabel in der Rückgabe erkennbar ist.
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Kontrollieren Sie zusätzlich die erwartete Stellenzahl. Visa, Mastercard, Discover und Visa Electron liefern 16-stellige Nummern, während American Express 15 Stellen verwendet. Für Tests von Formularen können Sie die Nummern anschließend in die vorgesehenen Testfelder einsetzen, ohne daraus eine Aussage über eine reale Zahlung abzuleiten.
Ausgabe fachgerecht prüfen
Die Ziffern vor der Prüfziffer werden zufällig ausgewählt, ebenso die Ablaufwerte und der Sicherheitscode. Die Prüfziffer selbst wird berechnet, sodass sich Ergebnisse bei wiederholten Erzeugungen unterscheiden können. Eine andere Nummer ist deshalb nicht automatisch ein Hinweis auf eine falsch gesetzte Einstellung.
Die Länge bietet eine schnelle Plausibilitätskontrolle, muss aber gemeinsam mit dem Kartentyp betrachtet werden. Bei einem Mastercard-Fall lässt sich außerdem eine Luhn-Prüfung in den eigenen Validierungsablauf aufnehmen, denn das geprüfte Verhalten bestätigt eine berechnete Prüfziffer für eine erzeugte Mastercard-Nummer. Diese Eigenschaft sagt nichts darüber aus, ob ein Zahlungsnetzwerk die Nummer akzeptiert oder ob sie eine Transaktion auslösen kann.
Wenn ein ungültiger Typwert verwendet wurde, sollte die Rückgabe anhand des Kartenlabels geprüft werden, weil dann eine zufällige unterstützte Auswahl erfolgt. Bei eingeschalteten Zusatzangaben erwarten Sie pro Datensatz die zusätzlichen Ablauf- und Sicherheitsfelder sowie die gruppierte Darstellung. Fehlt eine solche Angabe, vergleichen Sie die Ausgabe mit der gewählten Einstellung und berücksichtigen Sie, dass die Zusatzangaben optional sind.
Praktisches Beispiel
Für die Formularprüfung einer deutschen Zahlungsmaske benötigen Sie drei fiktive American-Express-Datensätze mit Nummern-, Ablauf- und Sicherheitscodefeldern.
Setzen Sie die Anzahl auf 3, wählen Sie amex, schalten Sie die Zusatzangaben ein und starten Sie die Erzeugung. Prüfen Sie danach die Datensatzanzahl und das Vorhandensein der genannten Felder.
Die Ausgabe umfasst drei Kartendatensätze mit dem Typ American Express, jeweils einer 15-stelligen Nummer sowie bei aktivierten Zusatzangaben einem Ablaufmonat, einem Ablaufjahr, einem dreistelligen Sicherheitscode und einer gruppierten Nummerndarstellung.
Einschränkungen
- Die Funktion erzeugt fiktive Nummern für Testzwecke und keine verwendbaren Zahlungsdaten.
- Ein nicht unterstützter Kartentyp wird nicht beibehalten, sondern durch eine zufällige Auswahl aus der unterstützten Gruppe ersetzt.
Häufige Fehler
- Ein häufiger Eingabefehler ist ein Kartentyp außerhalb der unterstützten Werte; dadurch wird nicht dieser Wunschtyp erzeugt, sondern ein unterstützter Typ zufällig bestimmt. Verwenden Sie
visa,mastercard,amex,discoverodervisa_electronund gleichen Sie das Kartenlabel danach mit Ihrer Vorgabe ab.
Häufige Fragen
Wie viele Testkarten kann ich erzeugen?
Wenn Sie das Feld leer lassen, wird eine Karte erzeugt. Eine konvertierbare Eingabe wird anschließend auf den Bereich von 1 bis 20 begrenzt, während ein Wert- oder Typfehler die Anzahl 1 verwendet.
Welche Kartentypen werden unterstützt?
Ohne Kartentyp oder bei einem nicht unterstützten Wert wählt das Tool zufällig aus Visa, Mastercard, American Express, Discover und Visa Electron.
Welche Zusatzdaten kann die Ausgabe enthalten?
Wenn Sie die Zusatzangaben einschalten, erhält jeder Datensatz einen Ablaufmonat, ein Ablaufjahr, einen dreistelligen Sicherheitscode und eine gruppierte Darstellung der Nummer.
Wie lang sind die erzeugten Kartennummern?
Bei Visa, Mastercard, Discover und Visa Electron umfasst die Nummer 16 Stellen; für American Express sind 15 Stellen vorgesehen.